Purer Genuss
Spargelsuppe vegan mit Pastagenuss
Gesamt: 40 Min

Spargelsuppe vegan mit Pastagenuss

Die liebe Karina hat passend zur Saison eine Pastagenuss-Spargelcreme Suppe mit dem Simply V Pastagenuss gezaubert.

Zubereitung

1
Setzt das Wasser zum Kochen auf, schält den Spargel und schneidet die Enden ab. Gebt die Schalen, die Enden und etwas Zucker und Salz in das Wasser und lasst alles zusammen für gut 20 Minuten köcheln, um dem Wasser einen schönen Geschmack zu verleihen.
2
Gießt das Spargelwasser durch ein Sieb um die Enden und Schalen abzufangen. Schneidet die Zwiebel und den Knoblauch grob klein und gebt beides mit etwas Öl in den Topf. Lasst es kurz schmoren, bis die Zwiebeln glasig werden und dann gebt etwas Spargelwasser hinzu - soviel, bis ihr die Menge gut mit dem Pürierstab pürieren könnt. Schneidet die Spargelstangen in kleine Stücke und gebt sie zusammen mit dem restlichen Spargelwasser in den Topf. Kocht sie für 15-20 Minuten, bis sie weich genug sind.
3
Nun kommt der Pastagenuss und die Sojasahne hinzu. Presst die halbe Zitrone aus und schmeckt die Suppe mit dem Zitronensaft und den Gewürzen ab. Damit die Suppe noch etwas cremiger wird, rührt ihr etwa einen gestrichenen EL Speisestärke in etwas Wasser ein und gebt das mit in die Suppe. Lasst alles zusammen nochmal kurz aufkochen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.
Schon gewusst?
Als Topping könnt ihr natürlich nutzen was ihr wollt. Ob angebratene Pilze, Walnüsse oder einfach nur Kräuter...das ist ganz euch überlassen. Wir haben eine Scheibe Brot in kleine Würfel geschnitten und diese in etwas Öl und Kräutersalz zu kleinen Croutons verarbeitet.

Spargelsuppe vegan, köstlich, variantenreich

... und das Beste, keiner vermisst Eier und Milchprodukte! Ohne Schinken, Eier und Sauce Hollandaise können sich viele Spargelfans das leckere Gemüse kulinarisch gar nicht vorstellen. Da können wir helfen!

Endlich Spargelzeit! Welcher Spargel ist am besten geeignet?

Kurz ist die Zeit und so köstlich der Spargel, dass diese Saison vollends ausgekostet werden sollte! Um das volle Spargel Aroma einzufangen, haben wir ein paar Tipps für dich, worauf du beim Einkaufen achten solltest.

Hast du einen Spargelbauer in deiner Region, kannst du dich glücklich schätzen! Achte allerdings auch auf die inneren Werte. Wenn du den Spargel lediglich für eine Suppe benötigst, greife ruhig beherzt in die Kiste mit den abgebrochenen Stangen und dem günstigsten Kilopreis. Es geht in erster Linie darum, frische Ware einzukaufen. Achtung bei feuchten Schnittflächen! Die sind nämlich, besonders in den Geschäften, nicht immer ein Zeichen für Frische. Da wird auch gern mal mit einem Wasserbad nachgeholfen. Am besten ist immer noch die Quietschprobe. Reibe die Stangen aneinander und wenn es quietscht, sollte alles in Ordnung sein.

Vegane Spargelsuppe, drei Mal anders

Du hast mehrere Möglichkeiten, die Konsistenz deiner Suppe zu gestalten:

  • Spargelcremesuppe
  • pürierte Spargelsuppe
  • klare Spargelsuppe

Wofür du dich entscheidest, richtet sich ganz nach deinem Geschmack. Wenn du ein paar Tipps beherzigst, wird jede Suppe eine kleine Köstlichkeit.

Als Basis für alle drei Suppen nimmst du nach Möglichkeit deinen Spargelfond. Dafür setzt du nach dem Spargelputzen die Schalen und die holzigen Enden mit Wasser an. Dazu etwas Salz, Zucker und Zitronensaft geben. Nun köchelt das Ganze sanft 30 bis 45 Minuten bei geringer Hitze vor sich hin. Falls du die Schalen nicht verwenden möchtest, kannst du auch einfach das Wasser, in dem du deinen geschälten Spargel zuvor gekocht hast verwenden. Entweder nutzt du den gekochten Spargel als Einlage für deine vegane Spargelsuppe oder du bereitest ihn mit unserer Sauce Hollandaise vegan zu.

Spargelcremesuppe: cremig und vollmundig

Spargelcremesuppen sind besonders beliebt für ihren sanften, cremigen Schmelz auf der Zunge.

Geschmacksträger, Fett: Da gibt es so viele Möglichkeiten! Für einen neutralen Geschmack nimmst du Margarine oder Sonnenblumenöl (Distelöl, Rapsöl). Wenn du eine bestimmte Geschmackswelt kreieren möchtest, dann wähle dementsprechend das Öl (Kokosöl, Sesamöl, Olivenöl, ... etc.) aus.

Cremiger Schmelz: Für die Cremigkeit kannst du einfach auf unseren Simply V Pastagenuss zurückgreifen. Damit bekommst du deine Suppe im Nu cremig und zauberst ein vollmundiges Aroma.

Pürierte vegane Spargelsuppe Anschwitzen, Ablöschen, das ist nicht so dein Ding? Dann sind pürierte Suppen eine leckere Alternative und ohne großen Aufwand zubereitet. Wenn Du die gekochten Spargelstücke im Fond pürierst, füge einfach ein bis zwei gekochte Kartoffeln für die Konsistenz bzw. Sämigkeit hinzu.

Klare vegane Spargelsuppe Am besten kommt die klare Suppe mit einer Gemüseeinlage zur Geltung. Hübsch tournierte Möhren und kleine Brokkoli- oder Blumenkohlröschen sind eine gute Gesellschaft für die Spargelköpfe und Spargelabschnitte. Selbstgemachte Nudeln oder ein paar Reiskörner können als Einlage für mehr Sättigung sorgen.

Spargelsuppe: ein Rezept, viele Geschmacksrichtungen

Worauf solltest du bei der Zubereitung deiner veganen Spargelsuppe besonders achten?

  • Konsistenz
  • Salzigkeit
  • Fett

Das bekommst du locker ohne tierische Produkte in die Suppe. Tatsächlich sind Spargelsuppen in der veganen Variante häufig raffinierter und abwechslungsreicher als die Klassiker.

Hier ein paar Zutaten und Tipps mit denen du das gewisse Etwas in die Suppe zauberst:

  • Spargelabschnitte für die Einlage grillen oder anbraten statt sie zu kochen
  • Säure für den Geschmack: Weißwein oder Zitrone eignen sich dafür hervorragend
  • mit frischen Kräutern (Petersilie, Dill, Estragon) die gewünschte Geschmackswelt zaubern
  • asiatisch aromatisieren: frischer Koriander und gemahlene Shiitake Pilze
  • ein saisonales Team aus der Region: Spargel und Bärlauch!
  • Thai-way mit Kokosmilch, Kaffirblättern, Ingwer, Limette, Chili und Koriander
  • Japan-Style mit Seidentofu Würfelchen, Algenabschnitten und Soja Sauce
  • mediterran mit Zitrone, Knoblauch und Thymian (Oregano, Rosmarin)

Kreative Toppings sorgen für Abwechslung:

  • Croutons (unbedingt anrösten und verschiedene Brotsorten, Formen, Gewürze und Kräuter verwenden)
  • Pesto Kombinationen: Kapern-Nuss-Pesto, Bärlauch-Pesto mit Pinienkernen oder Mandeln, Petersilien-Haselnuss-Pesto
  • eine Spur kostbares, kaltgepresstes Pflanzenöl (Kürbiskernöl, Sesamöl, Olivenöl, ...)
  • Gemüsechips aus Topinambur, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Rote Bete, ...