Purer Genuss
Vegane Zucchiniröllchen
Gesamt: 20 Min

Vegane Zucchiniröllchen

Ob roh, blanchiert, gekocht oder gegrillt – Zucchini schmeckt immer. Selbst die große gelbe Blüte gilt als Delikatesse.

So wird's gemacht
1
Die Avocado halbieren, entsteinen, das Fruchtfleisch mit einem Esslöffel von der Schale befreien und in eine Schale geben. Die Zucchini längs in Scheiben schneiden. Kleiner Tipp: Das funktioniert auch gut mit einer Aufschnittmaschine.
2
Die Avocado mit dem Simply V Streichgenuss Cremig-Mild pürieren. Mit Zitronenabrieb, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.
3
Die Zucchini blanchieren und auf Küchenpapier trocken legen.
4
Alle Gemüsescheiben nebeneinander auf eine Frischhaltefolie legen. Die Avocado-Streichgenuss-Creme nicht zu dick darauf verteilen, zusammenrollen und kalt stellen. Fertig ist deine vegane Antipasti: Zucchiniröllchen mit Frischkäsefüllung – zu 100% vegan.
Schon gewusst?
Besonders beliebt sind Zucchini gerollt, als Zucchiniröllchen mit Frischkäsefüllung. Mit unserem Rezept und dem Simply V Käseersatz kannst du das Fingerfood jetzt auch vegan schlemmen.

Zucchiniröllchen sind eine leckere Beilage für jeden Grill- oder Tapasabend. Wir sind absoluter Fan von Zucchini in Rollen und haben einmal recherchiert, was das Gemüse alles kann und wie du am besten damit umgehst:

Zucchini

Wo kommt die Zucchini her?

Zucchini sind mit dem Kürbis verwandt und ein typisch europäisches Gewächs. Sie wurde Ende des 17. Jahrhunderts aus dem Gartenkürbis gezüchtet und besonders viel in Italien angebaut. Hier wurde ihr sogar ein Tag gewidmet: Am 7. Mai ist der sogenannte "giorno dello zuchhetto" - also Tag der Zucchini. Leicht und lecker hat sich das mediterrane Essen auf die Teller sämtlicher Länder platziert. Mittlerweile werden Zucchini auch in Deutschland angebaut. Die große Nachfrage der Deutschen wird jedoch durch Importe aus Belgien, Spanien, Italien und Marokko bedient.

Was ist in der Zucchini drin?

Damit deine Zucchiniröllchen nicht bitter werden, schneide den Stielansatz großzügig ab. Bitterstoffe in der Zucchini gehen leider auch nicht beim Kochen verloren und tun auch deinem Magen nicht gut. Wirklich bittere Zucchini solltest du lieber entsorgen! Ansonsten können sich die Inhaltsstoffe der Zucchini sehen lassen: Wenig Kalorien, dafür Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine - alles drin. Auch wenn das Gemüse zu über 90% aus Wasser besteht.

Zucchini-Küchentipps:

Bis zu 12 Tage hält die Zucchini ab der Ernte in unreifem Zustand. Bei dir Zuhause sollte sie also noch bis zu 5 Tage durchhalten, wenn du sie nicht unter 8 Grad lagerst. Optimal sind 10 – 15 Grad Celsius. Miss einfach mal die Temperatur in deinem Gemüsefach, dann ist sie hier prima aufgehoben. Denn auch die Dunkelheit tut der Haltbarkeit gut. Natürlich lassen sich Zucchini auch wunderbar einfrieren. Dazu wäschst du die Zucchini, trocknest sie ab, schneidest sie in Stückchen und frierst sie in Tupperdose oder Gefrierbeutel ein. Sechs Monate lang kannst du sie nun zu leckeren Gerichten verarbeiten. Lass es dir schmecken!